Über 2 Stunden beim Leiner Teppiche und Vorhänge durchgesehen um dann letztendlich mit einer kleinen Rolle Bordüre voller Tierzeichnungen rauszukommen. Die war natürlich für T. und nicht für mich.
Zumindest bin ich jetzt etwas klüger was Jalousien und sonstiges Fenstergehänge angeht. Werde mich wahrscheinlich im Wohnzimmer für Schiebegardinen oder Hängejalousien (diese Dinger mit den Lamellen) entscheiden.
Angeblich gibt’s einfärbige Hängejalousien recht günstig beim Lutz (hat mir G. geflüstert). Wer auf Muster steht sollte zum Leiner, das weiß ich seit heute auch.
Für die hinteren beiden Zimmer werden’s wahrscheinlich vorläufig nur mal ganz normale Jalousien werden. Hauptsache zum schlafen abdunkeln können, Vorhänge o.ä. können später noch immer ergänzt werden.
Das Restaurant im Leiner im 6. Bezirk ist auch zu empfehlen, netter Ausblick und eigentlich ganz gutes (Kantinen) Essen.
Dann lad ich mir den IKEA Küchenplaner runter und probier das mal aus. Leg den Grundriss an und bau mir eine IKEA Küche rein.
Wie sich herausstellte hat mein lieber Bauträger die Grundrisspläne einfach so verkleinert, dass sie auch schön auf ein A4 Blatt passen. Ohne dabei auf die Maßstabsangabe zu achten. Maßstab, pah, wer braucht das schon. Hauptsache die Broschüre sieht nett aus.
Gut, nachdem ich mit dem von mir zurück gerechneten Maßstab (ca. 1:72,86) überhaupt nicht zurecht kam, fand ich dann doch online andere Pläne die nicht beliebig skaliert wurden.
Also, Grundriss vom Plan raus gemessen und im IKEA Küchenplaner angelegt. Das gelbe vom Ei ist dann der Küchenplaner doch nicht. Irgendwie fand ich nicht die gleichen Elemente wie in den Ausstellungsräumen. Vielleicht küsst mich nochmal die Muse und ich bastel in dem Programm weiter. Aber ich glaub direkt vor Ort die Küche planen (oder planen zu lassen) ist dann doch gescheiter.
Aktuelle Kommentare