Von dem Tatami-Bett bin ich ja nach wie vor begeistert. Die harten Tatami-Matten gepaart mit dem weichen Futon – meiner ist gefüllt mit Baumwolle, Naturlatex und Kokos – als Auflage bieten für meinen Geschmack einen herrlichen Schlafkomfort.
Einmal im Monat sollte die Baumwolle im Futon “aufgeschüttelt” werden. Damit bleibt die Formstabilität bewahrt und es bilden sich keine Schlafmulden wo die Baumwolle zusammengepresst ist.
Das geht ganz einfach indem man den Futon zusammenrollt. Zusätzlich drehe ich ihn noch um 180 Grad. Das sollte auf jeden Fall ausreichen um die Baumwolle im Futon wieder gleichmäßig zu verteilen.


Um die Gewürzwoche abzuschließen möchte ich hier noch auf 2 kleine Tipps verweisen, die ich beim StyleSpion fand. Besonders die am Fensterglas hängenden halben Blumentöpfe machen sich sehr gut.
Nur, wie vertragen sich Gewürze mit direkter Sonneneinstrahlung?
Meine Minze wird zum Beispiel immer länger und windet sich Richtung Sonne, dem Basilikum hingegen lässt der Einstrahlungswinkel völlig kalt, der wächst einfach senkrecht nach oben, egal wie die Sonne steht. Ich glaub ich sollte mich da mal schlau machen und meinen Gewürzanbau nicht unbedingt dem “Trial and Error” Verfahren aussetzen. Die Erde muss richtig feucht sein damit sich die Pflänzchen wohl fühlen. So viel hab ich schon mal herausgefunden.
Die Kälte könnte mit herannahendem Herbst noch ein Thema werden, weil, meine Pflanzen fristen ihr Dasein ja am Balkon.
Während ich mich über meine Basilikumpflänzchen freue, strecken sich auf der anderen Straßenseite auch sehr interessante Grünpflanzen gegen die morgentliche Sonne…

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