Den entrüsteten Dänen sei Dank weiß die Welt jetzt endlich wie es zu den für Skandinavienlaien wunderlich klingenden IKEA-Namen kommt:
- Männernamen für Sessel, Frauennamen für Gardinen.
- Polstermöbel, Couchtische, Rattanmöbel, Bücherregale, Musikmöbel, Türknöpfe: schwedische Ortsnamen
- Betten, Kleiderschränke, Gangmöbel: norwegische Ortsnamen
- Esstische und -sessel: finnische Ortsnamen
- Bücherregalserien: Berufe
- Badezimmerartikel: skandinavische Seen, Flüsse und Meeresbuchten
- Küchen: grammatische Begriffe, gelegentlich auch andere Namen
- Sessel, Schreibtische: Männernamen
- Stoffe, Gardinen: Frauennamen
- Gartenmöbel: schwedische Inseln
- Teppiche: dänische Ortsnamen
- Beleuchtung: Begriffe aus der Musik, Chemie, Meteorologie, Maße, Gewichte, Jahreszeiten, Monate, Tage, Boote, Seemannssprache
- Bettwäsche, Decken, Polster: Blumen, Pflanzen, Edelsteine
- Kinderartikel: Säugetiere, Vögel, Adjektive
- Gardinenzubehör: mathematische und geometrische Begriffe
- Küchenutensilien (Besteck, Geschirr, Textilien, Glas, Porzellan, Tischdecken, Kerzen, Servietten, Dekorationsartikel, Vasen u. a.): Fremdwörter, Gewürze, Kräuter, Fische, Schwammerln, Früchte und Beeren, Funktionsbeschreibungen
[via: ORF]


Hmm, soweit ich da informiert bin, haben doch Regale auch Männernamen? Billy und Ivar, das sollen Ortsnamen oder gar Berufe sein? Und auf der andern Seite sollen Poäng und Tullsta Männernamen dann Männernamen sein?
Irgendwie überzeugt mich diese IKEA Entschlüsselung nicht^^