Leider hatte ich während der heißen Einrichtungsphase noch keine Internetverbindung in der neuen Bleibe, sodass ich den Prozess hier nicht mitdokumentieren konnte. Wird aber alles bei Gelegenheit nachgeholt, so ein Umzug ist leider etwas zeitintensiver als ich ursprünglich annahm…
In aller Kürze das Wichtigste: die Küche wurde zu 90% selbst zusammengebaut, steht soweit ganz gut da und ist bis auf das kleine Wassermalheur voll funktionsfähig.
Hier die letzten 3 Bilder der Küchen-Sequenz:



Zwischen Kühlschrank und Rolloschrank kam noch ein Regal rein, strukturiert die Wand etwas besser.
Als Spritzschutz habe ich vorerst mal Acrylfarbe benutzt. Das sollte für’s Erste reichen, und wahrscheinlich wird es auch dabei bleiben.
Die Insel steht jetzt schräg im Raum, hätte ich im Grundriss nie so angelegt, ist aber, wenn man mal im Raum steht, die beste Variante und nützt den vorhanden Platz optimal aus.
Ad Platz: Wohnküche ist schon nett, nur braucht eine wirklich gute Wohnküche auch genügend Platz. Meine ist sicher am unteren Ende der Wohnküchenpalette ein zu ordnen. Die Idee der Wohnküche schwappte ja auch vom anderen Kontinent herüber und die Leute dort bewohnen auch locker ihre Häuschen >200qm in suburbia country. Wohnküche ist vom Prinzip her schon was Feines, nur habe ich inzwischen auch meine Zweifel ob es sich für europäische Stadtwohnungen wirklich so gut eignet.
Ok, etwas mehr zum Schrauben: in Summe habe ich sicher 2 Wochen an der IKEA Küche herumgebastelt. Natürlich nicht ausschließlich, die Küche hätte man glaube ich in ca. 1 1/2 Tagen aufgebaut, sofern man nicht wie ich fast täglich wegen irgendeiner Kleinigkeit wieder zum Baumarkt bzw. ins Möbelhaus fährt, oder während der Zusammenbauphase noch 5 andere Sachen koordiniert.
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